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"Ich suche
bewusst nach neuen Wirklichkeiten im bipolaren Spannungsfeld
von Natur und Kultur, Ursprünglichem und Geformtem,
Seele und Fassade." Winfried Lucassen |
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"Ich bringe Leben in den
Beton"
PIA Schönbohm |
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"Ich mag
Industrie-Materialien, die grobe Behandlung aushalten:
Beton, Stahl, Hartgummi." Eva Ohlow |
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| "Die Diskussion über
den erweiterten Kunstbegriff zu beleben, war und ist mir
stets ein Anliegen." agii Gosse |
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"Beton heißt nicht
nur Plattenbausiedlung, Rollbahn oder Bausünden der
siebziger Jahre. Der flüssige Stein macht neue Formen
und Ideen möglich; das Material
ist umweltfreundlich, robust und fragil zugleich. Beton
öffnet ungeahnte Dimen-sionen in der Welt des Designs.
Wir zeigen es Ihnen und bringen den Beton in den Köpfen
zum Fließen."
Gabriele und Kai Bernklau |
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"Ich versuche,
im Beton den Klang
der Fotografie nachzuvollziehen."
Matthias Biehler |
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"In
meinem Projekt "Silber und Beton" stelle
ich das herkömmliche Image dieser Materialien
in Frage.
Ich vertausche den Begriff "Wert", in
dem ich Beton genauso behandle wie ein wertvolles
Metall. Die Arbeit und Kreativität soll in
den Vordergrund gerückt werden und zudem ein
neues Bewusstsein und Verhältnis zu den uns
umgebenden Materialien geschaffen werden."
Kelvin Birk |
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"Monolithisches Objektmöbel,
das durch Maßeinheit, Ober-flächenstruktur
und Verwendung von Holz scheinbar nicht Kombinierbares
zu einer neuen Einheit zusammenfügt." Anton
Farthofer: 3. Platz beim europäischen Preis für
gestaltendes Handwerk 1998 (Jurybegründung) |
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"Es wird eine radikale Abgrenzung
von anderen Kunstgattungen, wie der Objektkunst
oder der Kon-textkunst deutlich. Damit erübrigt
sich auch jegliche inhaltliche oder fetischartige
Aufladung, die Werke sind keine Bedeutungsträger,
sondern sie sind selbstverständlich, sie bedeuten,
was sie sind."
Friedemann Grieshaber |
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"Ich möchte in
meinen Arbeiten Skulptur und Funktionalität verbinden."
Phoebe Helmbold |
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"Meine Heizelemente lassen
einen Werkstoff, der unnahbar, kalt und hart scheint,
zur Quelle von Wärme und Behaglichkeit werden. Die
archaische Kombination von Wärme und Licht in einem
Element greift auf die Erfahrung mit Feuer zurück."
Max Kant |
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| "Für ihn ist es (das
Material Beton) in seiner Bildsamkeit unerschöpflicher
Baustoff, willfährig im breiigen Urzustand, erzieherisch,
weil er auf schnelle Entscheidungen drängt. Und sind
seine Elemente nicht der Erde entnommen: Kalkstein, Tonerde,
Sand, Kies? Wolfgang Pehnt über Engelbert Kremser
in "Engelbert Kremser BAUKUNST 1967 – 1987,
Nikolaische Verlagsbuchhandlung Berlin, 1986" |
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"Alltagsästhetik
mit überraschenden Effekten, bekannte mit artfremden
Werkstoffen, ungewohnter Materialmix umgesetzt mit individueller
Gestaltungsmöglichkeit des Benutzers, das ist mein
Anspruch an modernes Design, und Beton ist dafür
ein idealer Werkstoff."
Alexander Loose |
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| "Die Pflanze als Plastik jedoch, das
ist die ungewöhnliche Idee, auf die Sylta Molzahn
verfallen ist. Aber diese Blumenplastiken sind keine Kunstblumen,
keine täuschenden Nachbildungen von Blumen in Seide,
sondern sie sind Blumen in einem vollkommen ungewöhnlichen
Material, in Stein, d. h. Zement und in Metall. Diese
Verfremdung des Pflanzlichen wird verstärkt durch
die ungewöhnliche Größe der Plastiken.
Aus dem zierlichen Gänseblümchen – quasi
der Bescheidenheit schlechthin – wird so ein Symbol
von organischer Kraft und Leben." Roland Simon-Schaefer
in: Sylta Molzahn, Skulpturen 1990 – 2000 |
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"Concrete is my inspiration
and a constant challenge."
Francesco Passaniti |
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Kontakt mit einem
Hersteller von Betonböden über Locus Caementitium. |
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"Welt und Beton passen gut zusammen, weil
Beton in unserer Realwelt weit verbreitet ist. Die
Wände meiner Wohnung sind aus Beton, mein Balkon
ist aus Beton, Beton ist fast überall."
Alexander Stern |
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"Neue Ideen und Kreationen schöpfen
wir nicht aus aufwendigen Seminaren oder aus der Literatur,
sondern meist dort, wo un-sere Möbelstücke letztendlich
landen: mitten unter den Leuten. Für uns beide war
schon immer klar, dass praktisch nichts unmöglich
ist, auch nicht mit Beton!"
Villa Rocca (Christian Egenter/Alexander Knobel) |
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"Im Happening
kulminierte der von der Avantgarde seit Beginn des Jahrhunderts
unternommene Versuch, die Unterscheidung zwischen Kunst
und Leben zu über-winden. Die alltägliche Umwelt
und das Leben selbst wurden zum künstlerischen Ausgangsmaterial
erklärt. Auch in seinen Objekten hat Vostell gewöhnliche
Materialien wie Beton, Blei, elektronische Medien und
Zeitungsfotos zur Grund-lage seiner gestalterischen Praxis
gemacht. Er bezog "durch die Gesellschaft vorgeprägte
Materialien mit ein, an deren Vorprägung viele mitgewirkt
haben."
Ursula Peters im monats anzeiger des Germanischen Nationalmuseums,
Nürnberg, März 2000, über Wolf Vostell’s
"Jetzt sind die Deutschen wieder Nummer 1 in Europa" |
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Günther Uecker |
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Christine Wagner |
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